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Fortsetzung folgt: Was wurde eigentlich aus …?

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Workbench II

Ich habe in den letzten Monaten ja einige Beiträge gepostet, die sich grob mit Veränderungen in meinem alltäglichen Technikumgang befasst haben. Zu ein paar davon kann ich jetzt was zur »Fortsetzung« sagen. Falls das jemand interessiert.

Bereits im Mai 2013 hatte ich erklärt, wie ich Tiny Tiny RSS installiert habe, um eine Alternative zum Google Reader zu finden. Leider entpuppte sich die Kombination aus eigener Tiny-Tiny-RSS-Installation und den Android-Klienten dafür als unbequem, so dass ich letztlich immer seltener in meine RSS-Feeds schaute (wenn, dann eher im Menü von Firefox als auf dem Smartphone). Gestern habe ich nun Firefox durch Chrome ersetzt, das keinen eingebauten RSS-Support (mehr) hat. Bei der Durchsicht der verschiedenen Alternativen bin ich dann auf feedly.com gestoßen, dass mir zunächst mal erstaunlich gut gefallen hat.

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Alternative zum Google Reader selber hosten: Tiny Tiny RSS

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Workbench II

Felix Neumann argumentiert zwar zurecht, dass Selberhosten keine massentaugliche Lösung für die Lock-In-Probleme darstellt, die wolkige Medien so mit sich bringen. Er hat dann aber kurz darauf doch Tiny Tiny RSS installiert – und mich damit, nach einem kurzen Reinschnuppern, dazu gebracht, es ihm nachzumachen.

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Datenbefreiung, oder: staatsmonopolistischer Netzkapitalismus

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Google räumt auf, und räumt dabei – zum Juli – auch den Google Reader ab. Wer das nicht kennt: das ist ein Tool, um Blogs und andere Nachrichtenquellen, sofern sie RSS-Feeds haben, synchronisiert zwischen mehreren Geräten zu lesen. Oder etwas weniger technisch: ein Tool, mit dem ich auf einen Blick sehe, welche Artikel in meinen Lieblingsblogs und welche Nachrichten von tagesschau.de ich noch nicht gelesen habe, und zwar egal, ob ich auf dem PC, auf dem Smartphone oder auf dem Tablet nachschaue. Zudem sehe ich auf einen Blick, ob meine Lieblingsblogs neue Einträge haben, muss also nicht der Reihe nach durchblättern, was es wo gibt.

Der Google Reader war mal mehr (das habe ich aber nie genutzt), und er ist nicht unersetzbar. Tatsächlich setze ich ihn erst aktiv ein, seit ich ein Smartphone benutze. Auf dem PC war das firefox-intere Handling durchaus ausreichend für mich, um diese gerade beschriebene Funktionalität zu erfüllen.

Trotzdem ärgert mich das Aus für den Google Reader, und da bin ich nicht alleine, auch wenn manche dem auch Gutes in Sachen Monopolvermeidung abgewinnen können.

Was ich konkret mache, mit welchem Tool ich meine Lieblingsblog-Feeds in Zukunft lesen werde, das weiß ich noch nicht. Irgendetwas wird sich finden.

Aber ich musste doch wieder an die Eisenbahn denken.

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Kurz: Gut so, liebe Fachgesellschaft!

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Ich muss das kurz loswerden: Die Gründung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) liegt jetzt 100 Jahre zurück. Und was macht der Fachverband der SoziologInnen in Deutschland, ich bin da auch Mitglied? Gar nicht angestaubt twittert die DGS nicht nur, sondern hat seit kurzem auch die Anregung von Tina Günther/sozlog umgesetzt und stellt RSS-Feeds für zehn wichtige Themenbereiche (Meldungen, Kongressankündigungen/Call for papers, neue Bücher, Stellen …) zur Verfügung. Finde ich klasse – erst recht für eine der großen wissenschaftlichen Fachgesellschaften.

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Kurz in eigener Sache: RSS sollte wieder gehen

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Einige Tage lang war mein RSS-Feed kaputt, was ich heute dank Michael erfahren habe. Mit Hilfe von Facebook und Ulf und dem W3C Feed Validator konnte das wieder repariert werden. Mein RSS-Feed – direkt oder via Feedburner – sollte jetzt also wieder funktionieren.

Weil’s vielleicht auch für andere interessant ist: Schuld war dieser Artikel. Zuerst sah’s so aus, als wäre ein Zeichen im Titel schuld – der Marker saß auf dem »/«, beim Zählen kam der »:« als Übeltäter heraus. Komisch, weil sie in anderen Artikel-Titeln als wohlgeformt akzeptiert wurden. Die eigentliche Ursache war dann auch weder »/« noch »:«, sondern ein in Firefox unsichtbares »Low-ASCII-Zeichen« (klassischerweise würde ich es ^k nennen). Ulf hat’s gefunden – und beim Kopieren des Artikels in HTML-Edit wurden die unsichtbaren Zeichen – in Firefox nur als »Holpern« beim Cursor-Bewegen merkbar – dann sichtbar. Nach dem Löschen dieser unsichtbaren Zeichen war der Feed dann wieder valide.

Bleibt die Frage, wo sie hergekommen sind. Der wahrscheinlichste Übeltäter ist PowerPoint – aus einem in PowerPoint angelegten Poster hatte ich den Artikel nämlich herauskopiert.

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