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Unboxing: Fairphone

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Unboxing Fairphone (mosaic)

Nachdem mein altes Smartphone Ende Mai den Geist aufgegeben hat (genauer gesagt: einen Wackelkontakt im USB-Bereich entwickelt hat), habe ich dann nach einigem Überlegen ein Fairphone der zweiten Generation vorbestellt. Heute wurde das Fairphone geliefert und in Betrieb genommen. (Ich bin jetzt also auch unterwegs wieder ständig erreichbar).

Über die Frage, wie fair das Fairphone ist, möchte ich mich in einem weiteren, noch zu schreibenden Blogbeitrag auslassen. Heute geht’s erstmal um das Ding an sich.

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Fortsetzung folgt: Was wurde eigentlich aus …?

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Workbench II

Ich habe in den letzten Monaten ja einige Beiträge gepostet, die sich grob mit Veränderungen in meinem alltäglichen Technikumgang befasst haben. Zu ein paar davon kann ich jetzt was zur »Fortsetzung« sagen. Falls das jemand interessiert.

Bereits im Mai 2013 hatte ich erklärt, wie ich Tiny Tiny RSS installiert habe, um eine Alternative zum Google Reader zu finden. Leider entpuppte sich die Kombination aus eigener Tiny-Tiny-RSS-Installation und den Android-Klienten dafür als unbequem, so dass ich letztlich immer seltener in meine RSS-Feeds schaute (wenn, dann eher im Menü von Firefox als auf dem Smartphone). Gestern habe ich nun Firefox durch Chrome ersetzt, das keinen eingebauten RSS-Support (mehr) hat. Bei der Durchsicht der verschiedenen Alternativen bin ich dann auf feedly.com gestoßen, dass mir zunächst mal erstaunlich gut gefallen hat.

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Routinebruch

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Drawing

Wie schnell die Dinge doch vertraut werden! Und wie sehr sie, wenn sie denn praktisch sind, so in alltägliche Routinen und Praktiken eingebunden werden, dass der Umgang kein Nachdenken mehr erfordert.

Dass das so ist, fällt – eine alte Weisheit der Techniksoziologie – immer dann auf, wenn die eingeübten Routinen scheitern. Also latente Panik und Organisationsstress, weil morgen der öffentliche Nahverkehr in Freiburg bestreikt wird. Kein Schlafwandeln zur Straßenbahnhaltestelle, sondern die aktive Überlegung, wie ich bloß zum Bahnhof komme – und abends wieder weg davon. Aber der Anlass für diesen Text ist nicht der Streik der öffentlichen Dienste, so lästig wie nachvollziehbar er sein mag. Ein anderes Stück Technik tut nicht mehr: das Nexus 7, mein Tablet, gut eineinhalb Jahre ist es alt geworden.

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Imperfekt Nr. I

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Merry lettuce snails IV

In den letzten Tagen dachte ich mehrmals: Dazu sollte ich jetzt aber was bloggen. Und hab’s dann doch beim Tweet belassen. Und jetzt gerade konnte ich mich nicht entscheiden, was einen ganzen Blogeintrag Wert wäre und was nicht. Also, vielleicht mal was Neues ausprobieren – meine Tweets der letzten Tage durchforstend das eine oder andere nochmal hervorheben und kommentieren. Gedacht als Experiment mit eventueller Fortsetzungschance.

In dieser Ausgabe: Urheberrechtsfachtagung, Länderrat, die neue alte Medienwirkungsdebatte (D-Demenz), Biolebensmittel, Science-Fiction-Filme als Opern, fehlende Apps für Kinder, die Arbeitszeiten von WissenschaftlerInnen, grüne Strömungen im Netz, die Zukunft meines Zeitungsabos, links-feministische Beziehungen und die Grüne Jugend.

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Nexus 7 – Googles Vektor für die schöne neue Medienwelt

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image Als das iPad herauskam, habe ich sinngemäß geschrieben, dass so ein Tablet ja durchaus reizvoll ist, dass ich aber keine Lust auf den ummauerten Obstgarten von Apple habe.

In der Zwischenzeit tauchten einige Android-Tablets auf. Die wirkten aber entweder billig oder waren teuer (oder beides). Insofern blieb ich erst einmal tabletlos, und dachte, ein Smartphone sei ja fast so etwas. Seit gestern ist nun alles anders: Google hat sein (bzw. das für Google von Asus generalunternommene) Nexus 7 auf den europäischen Markt gebracht. Für 200 Euro in der 8-GB-Variante, für 50 Euro mehr auch mit 16 GB.

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