Photo of the week: Duck

Duck

 
Die meisten Schmetterlinge waren zu schnell, aber dieser Erpel hatte bei unserer Kaiserstuhlwanderung genug Geduld, in voller Schönheit fotografiert zu werden.

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Ein Programm für heute

Berlin

Gestern und vorgestern fand in Berlin der Grundsatzkonvent statt, auf dem der »Zwischenbericht« für das neue grüne Grundsatzprogramm vorgestellt wurde, und zugleich ein bisschen gefeiert wurde – schließlich trat genau vor 40 Jahren die »Sonstige Politische Vereinigung DIE GRÜNEN« zur Europawahl an, das war sozusagen die erste Gründung der Grünen als Partei, die zweite folgte dann ein Jahr später nach deutschem Recht in Karlsruhe (nähere Infos zum Konvent mit Link zum Zwischenbericht).

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Photo of the week: Early spring walk XIV

Early spring walk XIV

 
Harmonisch fügen sich die bunten Häuser des Freiburger Rieselfeldes in die Landschaft zwischen Schwarzwald und der Rheinebene. Nee, im Ernst: ich mag meinen Stadtteil einfach.

P.S.: Und jetzt, ein paar Wochen später, ist auch schon alles grün ringsherum.

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Photo of the week: First bee I

First bee I

 
Schön, wenn die Kinder das mit der Ökologie auch gut finden. (Und erst recht großartig, wenn heute 300.000 bei Fridays for Future in Deutschland auf die Straße gegangen sind – in Freiburg 5000 trotz Regen und Sturm –, weltweit in über 100 Ländern wohl ein paar Millionen: »Respect existance, or expect resistance« …)

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Meine Ur-Ur-Großeltern, Teil I

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit – neu aufgeflammt durch ein Geschichtsprojekt aus dem Unterricht meiner Tochter – mit dem, was sich Genealogie nennt. Vor etwa einem Jahr hatte ich einen kurzen Text zu Georg Mayerhoffer geschrieben. Die Idee, zu den unterschiedlichen Herkunftsfamilien und -zweigen etwas zu schreiben, geistert ebenso lange durch meinen Kopf. Aber einerseits ist das nicht ganz so einfach, weil das mathematisch schnell unangenehm viel wird (2^x), insbesondere wenn’s nicht um patriarchale Väter und Vorväter geht, von Heteronormativität gar nicht erst zu reden –, andererseits rückt die Beschäftigung mit den eigenen Vorfahren schnell in ein seltsam heimattümelndes Licht. Ich finde den Blick auf die eigenen Vorfahren gar nicht so sehr spannend im Sinne eines »seht, ich stamme ab von …« (18 19, 20 Generationen zurück dann Augsburger Fugger und irgendwelche Adelsfamilien, die restlichen 2^20 = 524.288 Vorfahren, die nicht adelig waren, sind halt nicht mehr dokumentiert …), sondern letztlich als Brennglas auf (Sozial-)Geschichte und historische Lebenswelten.

Darüber zu schreiben, das hatte ich mir zwar vorgenommen, es aber bisher nicht in die Tat umgesetzt. Bis mir heute die Idee kam, nicht einzelne Familienzweige beschreiben zu wollen, sondern erst einmal mit einem Querschnitt anzufangen. Und auch nicht mit dem 15. Jahrhundert, sondern – weit genug weg, damit es nicht zu nah ist, aber nah genug, damit es nicht zu viele sind – mit meinem Ur-Ur-Großeltern. 16 Personen – das ist noch halbwegs überschaubar.

Als ersten Aufschlag gibt es also eine kleine Ahnenreihe aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Ich fange in diesem Beitrag mit den vier Ur-Ur-Großelternpaaren väterlicherseits an, die im Allgäu bzw. in der Nähe des ostwürttembergischen Ipfs lebten.

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