Archiv der Kategorie: Freiburg

Photo of the week: Seenotrettung ist kein Verbrechen VIII

Seenotrettung ist kein Verbrechen VIII

 
Nachdem ich im Juli schon einmal ein Foto von einer Demo der #seebrücke in Freiburg gepostet habe, folgt hier ein Bild von der heutigen Demonstration. Leider sind die Zeiten so.

Erneut waren es etwa 2000 Leuten, bunt gemischt, von der antikapitalistischen Antifa bis hin zu engagierten Bürger*innen. Auch der neue Oberbürgermeister Martin Horn war mit einem Grußwort dabei – empathisch, solidarisch, aber leider nicht wirklich sehr konkret, was die Handlungsmöglichkeiten der Stadt anbelangt. Da geht noch mehr. Seenotrettung ist kein Verbrechen, sondern nach wie vor ein Gebot der Humanität. Wer Umfragen glaubt: nicht nur in Freiburg ist das auch das, was die große Mehrzahl der Menschen hier im Land denkt.

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Photo of the week: Rieselfeldmeile III

Rieselfeldmeile III

 
Letztes Wochenende fand hier die schon traditionelle Rieselfeldmeile statt. Sport ist ja nicht so meins, aber mein Kind ist mitgelaufen. Nett fand ich die schon einige Tage vor dem Rennen quer über die Straße hier im Stadtteil hängenden T-Shirts der letzten Meilen im Spätsommerlicht.

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Photo of the week: Early autumn lake III

Early autumn lake III

 
Heute morgen bin zum Opfinger See geradelt. Ins Wasser zu gehen, erschien mir angesichts der doch schon etwas herbstlichen Temperaturen dann nicht so richtig sinnvoll. Aber ein paar schöne frühherbstliche oder spätsommerliche See-und-Landschaftsfotos haben sich ergeben. Aufgefallen ist mir, wie grün – im Gegenlicht: neonleuchtend – nach ein paar Regentagen jetzt alles wieder aussieht, wie schnell sich die Landschaft hier von der sommerlichen Dürre erholt hat.

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Freiburg, 31.07.2018, 37 °C

Hitze flimmert
Fahrräder schwalben über den Platz
Bahngeschrille

Bäche dürstet es
Feinste Wolken bringen keinen Regen
In die Stadt

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Photo of the week: Moon watching

Moon watching

 
Bei all dem Hype im Vorfeld wollte ich mir die Mondfinsternis nicht entgehen lassen. Wir haben eine Turnhalle mit betretbarem Grasdach im Stadtteil – dort sammelten sich einige Menschen, denen das ebenso ging. Allerdings: so richtig großartig viel zu sehen war da nicht. Erst einmal gar nichts, weil der Mond hinter dem Schwarzwald und dem Schulgebäude hing. Später dann eine zarte, kaum zu erkennende rosafarbene Scheibe hinter tief hängenden Wolken. Erst später in der Nacht war der rote Mond über dem roten Planeten deutlich erkennbar. Allerdings dann von meinem Küchenfenster aus. Sterne gab’s auch. Und am Schluss trat der Mond dann aus dem Schatten und wurde am Rand sehr hell beleuchtet.

Kommentar meiner Tochter: in der Schule hatten wir mal eine [partielle] Sonnenfinsternis. Da haben wir mit so Alubrillen hingeschaut. Das war spannender.

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