Archiv der Kategorie: Analoges Leben

Freiburg, 31.07.2018, 37 °C

Hitze flimmert
Fahrräder schwalben über den Platz
Bahngeschrille

Bäche dürstet es
Feinste Wolken bringen keinen Regen
In die Stadt

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Photo of the week: Moon watching

Moon watching

 
Bei all dem Hype im Vorfeld wollte ich mir die Mondfinsternis nicht entgehen lassen. Wir haben eine Turnhalle mit betretbarem Grasdach im Stadtteil – dort sammelten sich einige Menschen, denen das ebenso ging. Allerdings: so richtig großartig viel zu sehen war da nicht. Erst einmal gar nichts, weil der Mond hinter dem Schwarzwald und dem Schulgebäude hing. Später dann eine zarte, kaum zu erkennende rosafarbene Scheibe hinter tief hängenden Wolken. Erst später in der Nacht war der rote Mond über dem roten Planeten deutlich erkennbar. Allerdings dann von meinem Küchenfenster aus. Sterne gab’s auch. Und am Schluss trat der Mond dann aus dem Schatten und wurde am Rand sehr hell beleuchtet.

Kommentar meiner Tochter: in der Schule hatten wir mal eine [partielle] Sonnenfinsternis. Da haben wir mit so Alubrillen hingeschaut. Das war spannender.

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Photo of the week: Summer morning landscape VI

Summer morning landscape VI

 
So ein Sommermorgen könnte ja auch endlos lang sein.

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Photo of the week: Storm cloud IV

Storm cloud IV

 
Die zweite Maihälfte und der Anfang des Junis waren dieses Jahr seltsam. Fast jeder Tag verlief nach dem gleichen Muster: morgens noch kühl, dann wurde es sehr heiß, abends ein mehr oder weniger heftiges Gewitter und Regen. So sah das dann beispielsweise am 1. Juni aus.

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Photo of the week: Maikäfer III

Maikäfer III

 
Gestern war ich kurzfristig mit R. beim Jugendschachturnier in Endingen – über eine Stunde Anfahrt mit dem ÖPNV, dank der Elektrifizierung der Kaiserstuhlbahn zum Teil mit Schienenersatzverkehr, der nicht wirklich ausgeschildert war. Aber wir haben’s rechtzeitig nach Endingen geschafft, in eine muffige Mehrzweckhalle aus dem Jahr 1980 (hier ist Schach dann definitiv Sport). Rund 90 Kinder haben in vier Altersgruppen mitgespielt, einige aus Schul-AGs – wie R. –, andere aus mehr oder weniger stark auf Wettbewerb hin ausgerichteten Vereinen.

Trotzdem blieb die Stimmung auch dank des gastgebenden Schachvereins zivil.

Nachdem R. im letzten Jahr noch auf Platz 2 bei den Jungen/U8 gekommen war (warum Jungen und Mädchen hier separat gewertet werden, erschließt sich mir nur so halb), war es dieses Jahr in der U10 nur Platz 9 – vier von sieben Spielen gewonnen, drei verloren.

Ich verbrachte meine Zeit zum Teil damit, R.s Spielen zuzuschauen – auch wenn jemand, wie ich, eher ein Schach-Laie ist, kann das ganz schön spannend sein. Einen Teil der Zeit nutzte ich aber auch für einen Ausflug in den sommerlichen Kaiserstuhl samt der Mitte April schon herumfliegenden Maikäfer.

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