Archiv der Kategorie: Analoges Leben

Photo of the week: Summer morning landscape VI

Summer morning landscape VI

 
So ein Sommermorgen könnte ja auch endlos lang sein.

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Photo of the week: Storm cloud IV

Storm cloud IV

 
Die zweite Maihälfte und der Anfang des Junis waren dieses Jahr seltsam. Fast jeder Tag verlief nach dem gleichen Muster: morgens noch kühl, dann wurde es sehr heiß, abends ein mehr oder weniger heftiges Gewitter und Regen. So sah das dann beispielsweise am 1. Juni aus.

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Photo of the week: Maikäfer III

Maikäfer III

 
Gestern war ich kurzfristig mit R. beim Jugendschachturnier in Endingen – über eine Stunde Anfahrt mit dem ÖPNV, dank der Elektrifizierung der Kaiserstuhlbahn zum Teil mit Schienenersatzverkehr, der nicht wirklich ausgeschildert war. Aber wir haben’s rechtzeitig nach Endingen geschafft, in eine muffige Mehrzweckhalle aus dem Jahr 1980 (hier ist Schach dann definitiv Sport). Rund 90 Kinder haben in vier Altersgruppen mitgespielt, einige aus Schul-AGs – wie R. –, andere aus mehr oder weniger stark auf Wettbewerb hin ausgerichteten Vereinen.

Trotzdem blieb die Stimmung auch dank des gastgebenden Schachvereins zivil.

Nachdem R. im letzten Jahr noch auf Platz 2 bei den Jungen/U8 gekommen war (warum Jungen und Mädchen hier separat gewertet werden, erschließt sich mir nur so halb), war es dieses Jahr in der U10 nur Platz 9 – vier von sieben Spielen gewonnen, drei verloren.

Ich verbrachte meine Zeit zum Teil damit, R.s Spielen zuzuschauen – auch wenn jemand, wie ich, eher ein Schach-Laie ist, kann das ganz schön spannend sein. Einen Teil der Zeit nutzte ich aber auch für einen Ausflug in den sommerlichen Kaiserstuhl samt der Mitte April schon herumfliegenden Maikäfer.

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Photo of the week: Spring IV

Spring IV

 
Ich weiß, ich sollte nicht meckern: nach dem langen Winter ist jetzt der Frühling ausgebrochen. Herbst und Frühling mag ich lieber als Winter und Sommer – nur leider fällt der Frühling dieses Jahr wohl eher aus. Also, gestern und heute lagen wir schon bei mehr als 26 °C hier in Freiburg. Das sind dann schon fast sommerliche Temperaturen – nicht mein Ding!

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Nachkommen des Salzburger Emigranten Georg Mayerhoffer

Die Genealogie lässt mich nicht los – und beim Stöbern in alten Unterlagen, die mein Vater aufbewahrt und ausgewertet hat, bin ich auch auf die interessante, Anfang des 20. Jahrhunderts als Manuskript gedruckte Auflistung der Nachkommen des Salzburger Emigranten Georg Mayerhoffer gestoßen; wohl aus dem Nachlass einer meiner Urgroßtanten. Das vom damaligen Leutkircher Stadtpfarrer Braun zusammengestellte Heftlein ist ziemlich schlecht erhalten, deswegen habe ich es eingescannt und den Scan in ein PDF gepackt, das hier heruntergeladen werden kann.

> Braun (ca. 1910): Nachkommen des Salzburger Emigranten Georg Mayerhoffer, gedruckt von Joseph Hüber, Leutkirch (10 MB).

Ausgangspunkt der Auflistung ist Johann Jakob Mayerhoffer, Gärtner und Leutkircher Rotochsenwirt (1743-1804), Sohn des Georg Mayerhoffer aus Salzburg, der zusammen mit seiner Frau Euphrosine, geb. Stör, Tochter des Bartholomäus Stör, ebenfalls Rotochsenwirt zu Leutkirch, zwölf Kinder hatte, von denen sechs früh starben und sechs – Johann Jakob, Anna, Andreas, Georg, Gabriel und Johann Michael – samt der jeweiligen Nachkommen bis etwa 1910 aufgeführt werden. Zum Teil gibt es ein paar biografische Sätze zu den einzelnen Personen. (Aus Salzburg nach Leutkirch emigriert ist Georg Mayerhoffer vermutlich der Religion wegen, auch wenn das nicht in diesem Heft steht – die Reichstadt war evangelisch, das katholische Salzburg kämpfte gegen die Reformation)

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