Archiv des Autors: Till

40.000 Views in FlickR erreicht!

Veröffentlicht unter Photo of the week | Verschlagwortet mit  

Auch wenn andere da in ganz andere Dimensionen vorstoßen, freut es mich doch, dass mein FlickR-Account inzwischen über 40.000 Mal angeschaut wurde (bei etwa 4200 Fotos, von denen etwa 1000 nicht öffentlich sichtbar sind). Die beliebsten Fotos (nach der »Interestingness«-Skala) sind die folgenden:

Pastel Street
Pastel street
634 views / 8 people count this as a favorite / 29 comments

Hamamelis III
Hamamelis III
342 views / 5 people count this as a favorite / 23 comments

Werden nur die Abrufe angeschaut, liegen die folgenden beiden Bilder an der Spitze:

Acrobat (detail)
Acrobat (detail)
882 views / 36 people count this as a favorite / 20 comments

Explore the orange world
Explore the orange world
712 views / 16 people count this as a favorite / 12 comments

Ebenso sieht es aus, wenn die meisten Favoriten gezählt werden. Bei den Kommentaren liegt »Pastel Street« (s.o.) vorne, danach folgt:

Abstract Wine
Abstract wine
279 views / 3 people count this as a favorite / 27 comments

Zusammengefasst: Wichtig sind bunt leuchtende Farben, möglichst im Sonnenlicht, klare (und gerne etwas – aber nicht zu sehr) ungewöhnliche Motive oder Perspektiven, und eine optimistische Grundhaltung ;-)

Was ich selbst als die interessantesten meiner Fotos ansehe, habe ich im Set One out of ten zusammengefasst (hier ist jeweils für etwa zehn hochgeladene Fotos eines, das mir besonders gut oder interessant erschien, zu finden):

One out of ten
One out of ten

Warum blogge ich das? Naja, 40.000 »Views« erschienen mir dann doch als guter Grund, zur Feier des Tages mal außerhalb der »Photo of the week«-Reihe auf meine FlickR-Aktivitäten hinzuweisen. 20.000 gab’s übrigens im Juli 2006.

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Neu: jetzt mit Klimafaktor

Veröffentlicht unter Das Wetter, Politik und Gesellschaft, So grün, so grün | Verschlagwortet mit , , , , , , , ,  

Die Nachrichtenlage der letzten paar Tage ist verwirrend. Ich meine damit Schlagzeilen wie die folgenden:

Oder anders gesagt: zur Zeit ist Klimaschutz so »in«, dass selbst die CSU, die Deutsche Bank, die Bundesregierung und so gut wie jedes Nachrichtenmedium nichts besseres zu tun hat, als Dinge zu fordern, für die die Grünen vor einigen Jahren noch Wahlen (Tempolimit, Autofahren muss teurer werden) oder Posten (Fernreiseverbote!) verloren haben. Und jetzt überschlagen sich die einzelnen Akteure mit Vorschlägen, was noch alles getan werden könnte (Glühbirnen verbieten, …)? Und das alles »nur«, weil der IPCC-Bericht feststellt, dass der menschengemachte Klimawandel erstens hochwahrscheinlich und zweitens nicht mehr komplett aufzuhalten sein wird? Oder, weil irgendwelche Stars schon seit einem halben Jahr lieber Hybrid als SUV fahren und das auch bei der Oscar-Verleihung verkünden? Ich möchte ja gerne glauben, dass die CSU, die Deutsche Bank, die Bundesregierung und überhaupt alle jetzt von der Notwendigkeit sofortigen Handelns für die Rettung des Klimas überzeugt sind (die Kompetenz dafür wird übrigens weiterhin eher den Grünen zugeschrieben). Aber so ganz überzeugt bin ich noch nicht. So ein bißchen zu schnell war das Umschalten auf grüne Parolen doch, ein bißchen zu sehr erinnert das ganze an die ganzen anderen medialen Katastrophen der letzten Zeit, die von null auf hundert in aller Munde waren. Und eine Woche später vergessen. Ich bin also gespannt, ob den vielen Ankündigungen und Vorschlägen jetzt tatsächlich Taten folgen – und was davon in ein, zwei Monaten doch wieder ganz anders aussieht.

Nachtrag: Die Telepolis von heute hat einen Artikel, der in eine ganz ähnliche Richtung geht, wie ich gerade sehe: Thorsten Stegemann: Strategiespiele mit grüner Tarnfarbe.

Warum blogge ich das? Dass beim Klimaschutz (und der Anpassung an den Klimawandel) was passieren muss, finde ich politisch notwendig. Die Diskurssituation finde ich dagegen eher umweltsoziologisch spannend.

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Roter Mond

Veröffentlicht unter Das Wetter, Kuriositätenkabinett | Verschlagwortet mit ,  

Heute Nacht gab es (genauer gesagt: gibt es – noch ist sie nicht ganz vorbei) eine totale Mondfinsternis. Glücklicherweise war der Himmel hier total wolkenlos und sternklar, so dass ich mir das ganze anschauen konnte (trotz Erkältung). Natürlich konnte ich es nicht lassen, auch zu versuchen, den roten Mond (so sieht der nämlich aus, wenn es eine totale Mondfinsternis gibt, hat irgendwas mit Wellenlängen und so zu tun, siehe Wikipedia) zu fotografieren. Eigentlich war mir schon vorher klar, dass das nur bedingt gut gehen kann, weil die Brennweite meines Objektives zu klein ist. Hat trotzdem Spaß gemacht; neben ein paar Bildern, auf denen zu erkennne ist, dass der Mond tatsächlich rot geworden ist, sind auch noch ein paar lustige Langzeitnachtaufnahmen entstanden. Nur beim Versuch, den Dorfbach auch noch beim Vollmondplätschern zu fotografieren, mochte dann mein Kameraakku nicht mehr.

One moon to bind them ...

Vom Screenshot geht’s zu den einzelnen Mondfotos weiter …

Meine Fotos habe ich dann stolz gleich nach FlickR hochgeladen, bin danach auf meine Homepage dort – und sehe, dass ich nicht der einzige war, sondern dass auch in Stuttgart, Spanien und Großbritannien fleißig rote Monde fotografiert wurden. Einige der Bilder lassen mich regelrecht vor Neid erblassen: sie sind einfach deutlich besser geworden als meine. Insgesamt ist diese Mondfinsternis wohl eine der am besten dokumentierten überhaupt …

Warum blogge ich das? Vor allem, weil ich den FlickR-Screenshot doch ganz nett finde.

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Photo of the week: Rempartstraße at night

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Rempartstraße at night

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Memo to self: Umgangsformen der Wikipedia

Veröffentlicht unter Digitales Leben | Verschlagwortet mit  

Ich vergesse es immer wieder, aber jedesmal, wenn ich aus irgendwelchen Gründen (z.B. weil ich im Blog von Julia Seeliger eine lebhafte Diskussion über die versuchte Löschung des Eintrags über sie finde) dann doch wieder in das interne Gefüge der deutschsprachigen Wikipedia reinschaue, fällt mir auf, dass es dort doch sehr wenig »laissez-faire«, »be bold« etc. gibt, jedenfalls im Vergleich zur englischsprachigen Wikipedia. Ob es an kulturellen Traditionen der Überregulierung und punktgenauen Regeleinhaltung liegt, oder an Zufällen beim Wikipedia-Start – jedenfalls ist es so, und führt dann auch jedesmal prompt dazu, dass ich beim nächsten Mal, wenn ich was wissen will, lieber wieder in die englischsprachige Wikipedia gucke.

Warum blogge ich das? Weil ich es doch beachtlich finde, wie sehr sich eigentlich ähnliche Projekte in ihren internen Details unterscheiden.

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