Monatsarchive: August 2011

Brandung (14)

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Wieder zurück in die Stadt am Meer.

Journey of waiting XXXV: train behind window

Brandung (14)

Flüsternd stritt Kath sich mit dem Mädchen mit den Dreadlocks über die beste Strategie. Kath war sich sicher, dass an der nächsten Haltestelle bereits PolizistInnen warten – entweder, um sie in Empfang zu nehmen, oder um die Stadtbahn zu stürmen. „Wir stellen uns – was sollen wir auch sonst tun? Es ist ja auch gar nicht klar, was uns überhaupt vorgeworfen wird.“ – das war ihr letzter Plan.

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Kurz: Lichtfarben & Glühbirnenverbot

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Light star light IIIn der taz philosophiert heute Kerstin Decker über das Verbot der 60-Watt-Glühbirne und sieht im kalten Schein der Leuchtstoffröhre neue Zeiten heranziehen. (Wobei? Neon – war das nicht schon mal ne Zeitenwende?) Ich habe spontan zum Mailprogramm gegriffen und einen klitzekleinen Leserbrief hingeschickt, weil ich das alte Argument mit dem kalten Leuchtstoffröhrenlicht der Energiesparlampen heute für Quatsch halte. Hier ist er:

Re: Glühbirnennostalgie

Na, nach 100 Jahren ist’s aber doch wirklich auch mal Zeit für was Neues. Und überhaupt – ob der Autorin bei aller Nostalgie bekannt ist, dass es seit einigen Jahren Energiesparlampen in eine Vielzahl von Lichtfarben gibt? Blaues, helles »Tageslicht« in der Küche und gemütliches warmes Licht im Wohnzimmer – beides ist längst stromsparend möglich. Kurzum: Die Glühbirne ist reif fürs Museum.

Und ihr so?

P.S.: Inzwischen ist die taz-Kolumne, auf die ich mich beziehe, auch online verfügbar.

P.P.S.: Die taz hat der Leserbrief heute abgedruckt.

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Brandung (13)

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Im dreizehnten Teil der SF-Serie Brandung geht es wieder nach Katalonien.

Neighboring quai

Brandung (13)

Für einen Moment war Martha orientierungslos. Sie rieb sich die Augen. Ein anhaltendes lautes Klopfen an der Zimmertüre hatte sie aus dem Schlaf gerissen. Wer wollte sie an einem Sonntagmorgen so früh wecken? Und wo war sie überhaupt? Ach so, das Gästezimmer in Barcelona. Ihre Müdigkeit war verschwunden. Mit wenigen Schritten war sie bei der Tür und öffnete diese einen Spalt weit. Dr. Maymoth stand vor der Tür: „Na, gut geschlafen? Ich weiß, die Uhrzeit ist unmenschlich, aber ich musste Sie wecken – wir haben noch einiges vor heute, meine Liebe!“

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Photo of the week: River art III

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River art III

 
Der Sommer ist ja dummerweise schon wieder vorbei. Was schön am Sommer in Freiburg ist, ist die Dreisam. Unser Stadtfluss. Der links und rechts belagert wird, von Grillenden und Badenden. Und an dem der große Radweg quer durch die Stadt langläuft. Die Dreisam als Sehenswürdigkeitenfluss hat Graureiher. Und eben Steinstapel wie den oben im Bild. Gestern habe ich ein paar noch schönere gesehen – ein Familienarrangement und einen Stapel mit mehreren Substapeln, die was Fraktales hatten. Sommer in Freiburg.

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Brandung (12)

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Zurück zu Kath und Berti, die den zerstörten Bauwagen gefunden haben.

Special effects II

Brandung (12)

„Scheiße. Und was machen wir jetzt?“ Seit Kath ein Kind war, gab es immer ein Telefon, mit dem notfalls irgendwer angerufen werden konnte. Berti hatte aus Prinzip keines dabei, Guy war verschwunden, und ihres hatte der Polizeigreifer mitgenommen. Und die Polizei konnte jeden Moment hier auftauchen.

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