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	<title>Kommentare zu: You can&#8217;t have the pie and eat it, too</title>
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	<description>Blog von Till Westermayer – seit 2002</description>
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		<title>Von: Kay Karpinsky</title>
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		<dc:creator>Kay Karpinsky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:08:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die Reihenfolge der Bezirke ist S - KA - FR - TÜ.

Zu meinen Annahmen: Aus dem Vergleich zwischen Ergebnissen Bund (Zweitstimme) und Land kann man einige Effekte des Landtagswahlrechtes erkennen.
1. Lagerinterne Stützstimmen zur Stärkung der Region: Wo SPD-KandidatInnen wackeln, grüne aber chancenlos waren (bis 2006 auch durch geringe Wahlkreisgrößen), war die Tendenz zu beobachten, dass rotgrüne WechselwählerInnen stärker zur SPD neigten als im Landesschnitt, dadurch war das grüne Resultat auffallend schlecht. Zu beobachten in der Vergangenheit zum Beispiel in Stuttgart III und IV, Göppingen, Geislingen, Heilbronn, Heidenheim, Pforzheim und besonders im WK Balingen. In umgekehrter Richtung wirkt der Effekt in Baden-Baden und Konstanz. Durch Änderung der Zweitmandatsregelung sind in einigen Wahlkreisen Verschiebungen zu erwarten.
2. Geringe Mobilisierung durch Chancenlosigkeit des eigenen lokalen Kandidaten: Auffallend ist die niderige Wahlbeteiligung in Wahlkreisen, die nur den direkt gewählten CDU-Abgeordneten durchbrachten. Auch hier kann es gerade in kleineren Wahlkreisen diesmal ein Ahaerlebnis geben.
3. Personalisierung: Bei Austausch populärer KandidatInnen im Allgemeinen Wegfall ihrer Boni, bei Wiederkandidatur oft Verstärkung des Effektes, Einfluss auf lagerinterne WechselwählerInnen, Auswärtskandidaturen haben es oft schwer.

Im Einzelnen für Grüns: Wegfallender Bonus 2011 in Tübingen (Palmer), Biberach (Metzger - Mandat wird kaum zu halten sein), Ulm (Oelmayer). Geringe Auswirkungen für Bietigheim (Untersteller, war Auswärtskandidatur) und Karlsruhe (Rastätter, aber Kontinuität durch Splett).
Verstärkung des Effektes oder Halten des hohen Niveaus zu erwarten in Stuttgart II (Wölfle), Leonberg (Murschel), Nürtingen (Kretschmann), Weinheim (Sckerl), Freiburg I (Pix), Kehl (Kornmeier), Bodensee (Hahn).
Verbesserungen durch Wahlrechtsänderung für Stuttgart III und IV, die Göppinger und Rems-Murr-Wahlkreise, Schwäbisch Hall, Mannheim II, die Ortenau-Wahlkreise, Ravensburg, Wangen.

Ferner hat die NRW-Wahl gezeigt, dass die Zuwächse derzeit im mittleren Bereich am stärksten sind (in den Hochburgen sind mancherorts Grenzen erreicht, in der Diaspora hängt es noch).

Für die Sitzverteilung kommt es letztlich nur darauf an, welche Wahlkreise die CDU nicht gewinnt. Da wären nach der jüngsten Umfrage Stuttgart-Mitte, Mannheim-Nord und Freiburg-West (ob grün oder SPD, ist egal) eindeutig, knapp wären vor allem Heidelberg und Tübingen. Der etwas paradoxe Effekt ist da nun, dass Wahlkreise, die man der CDU abnimmt, anderenorts Ausgleichssitze kosten können.

Von den sieben grünen Mandaten für den RB Freiburg gingen sechs ziemlich sicher nach Freiburg-West, Freiburg-Ost, Konstanz, Breisgau, Emmendingen und Lörrach. Den siebten Sitz würden vermutlich Offenburg und Kehl untereinander ausmachen. Auch in den Bezirken Karlsruhe (HD, KA I und II, MA-Süd, Weinheim, Baden-Baden, und zwei aus dem Trio Sinsheim/Enz/Ettlingen) und Tübingen (TÜ, RT, UL, FN, RV) wäre die Situation ziemlich berechenbar. Nur im RB Stuttgart ist nach den fünf Sicheren (S I, II und IV, NT, LB) ziemlich viel möglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reihenfolge der Bezirke ist S &#8211; KA &#8211; FR &#8211; TÜ.</p>
<p>Zu meinen Annahmen: Aus dem Vergleich zwischen Ergebnissen Bund (Zweitstimme) und Land kann man einige Effekte des Landtagswahlrechtes erkennen.<br />
1. Lagerinterne Stützstimmen zur Stärkung der Region: Wo SPD-KandidatInnen wackeln, grüne aber chancenlos waren (bis 2006 auch durch geringe Wahlkreisgrößen), war die Tendenz zu beobachten, dass rotgrüne WechselwählerInnen stärker zur SPD neigten als im Landesschnitt, dadurch war das grüne Resultat auffallend schlecht. Zu beobachten in der Vergangenheit zum Beispiel in Stuttgart III und IV, Göppingen, Geislingen, Heilbronn, Heidenheim, Pforzheim und besonders im WK Balingen. In umgekehrter Richtung wirkt der Effekt in Baden-Baden und Konstanz. Durch Änderung der Zweitmandatsregelung sind in einigen Wahlkreisen Verschiebungen zu erwarten.<br />
2. Geringe Mobilisierung durch Chancenlosigkeit des eigenen lokalen Kandidaten: Auffallend ist die niderige Wahlbeteiligung in Wahlkreisen, die nur den direkt gewählten CDU-Abgeordneten durchbrachten. Auch hier kann es gerade in kleineren Wahlkreisen diesmal ein Ahaerlebnis geben.<br />
3. Personalisierung: Bei Austausch populärer KandidatInnen im Allgemeinen Wegfall ihrer Boni, bei Wiederkandidatur oft Verstärkung des Effektes, Einfluss auf lagerinterne WechselwählerInnen, Auswärtskandidaturen haben es oft schwer.</p>
<p>Im Einzelnen für Grüns: Wegfallender Bonus 2011 in Tübingen (Palmer), Biberach (Metzger &#8211; Mandat wird kaum zu halten sein), Ulm (Oelmayer). Geringe Auswirkungen für Bietigheim (Untersteller, war Auswärtskandidatur) und Karlsruhe (Rastätter, aber Kontinuität durch Splett).<br />
Verstärkung des Effektes oder Halten des hohen Niveaus zu erwarten in Stuttgart II (Wölfle), Leonberg (Murschel), Nürtingen (Kretschmann), Weinheim (Sckerl), Freiburg I (Pix), Kehl (Kornmeier), Bodensee (Hahn).<br />
Verbesserungen durch Wahlrechtsänderung für Stuttgart III und IV, die Göppinger und Rems-Murr-Wahlkreise, Schwäbisch Hall, Mannheim II, die Ortenau-Wahlkreise, Ravensburg, Wangen.</p>
<p>Ferner hat die NRW-Wahl gezeigt, dass die Zuwächse derzeit im mittleren Bereich am stärksten sind (in den Hochburgen sind mancherorts Grenzen erreicht, in der Diaspora hängt es noch).</p>
<p>Für die Sitzverteilung kommt es letztlich nur darauf an, welche Wahlkreise die CDU nicht gewinnt. Da wären nach der jüngsten Umfrage Stuttgart-Mitte, Mannheim-Nord und Freiburg-West (ob grün oder SPD, ist egal) eindeutig, knapp wären vor allem Heidelberg und Tübingen. Der etwas paradoxe Effekt ist da nun, dass Wahlkreise, die man der CDU abnimmt, anderenorts Ausgleichssitze kosten können.</p>
<p>Von den sieben grünen Mandaten für den RB Freiburg gingen sechs ziemlich sicher nach Freiburg-West, Freiburg-Ost, Konstanz, Breisgau, Emmendingen und Lörrach. Den siebten Sitz würden vermutlich Offenburg und Kehl untereinander ausmachen. Auch in den Bezirken Karlsruhe (HD, KA I und II, MA-Süd, Weinheim, Baden-Baden, und zwei aus dem Trio Sinsheim/Enz/Ettlingen) und Tübingen (TÜ, RT, UL, FN, RV) wäre die Situation ziemlich berechenbar. Nur im RB Stuttgart ist nach den fünf Sicheren (S I, II und IV, NT, LB) ziemlich viel möglich.
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Till</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23279</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:09:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.till-westermayer.de/?p=2264#comment-23279</guid>
		<description>Kay, das macht mich jetzt aber doch neugierig. In zweierlei Hinsicht. Zum einen die Kleinigkeit, wie du unten die Regierungsbezirke sortierst (7-5 Südwürttemberg/Südbaden oder andersherum?). Und zum anderen natürlich, wie du zu dieser Prognose kommst ... (Auch die schwierig zu erklärenden Annahmen müssten sich ja letztlich erklären lassen, sonst ist&#039;s Homöopathie, oder?).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kay, das macht mich jetzt aber doch neugierig. In zweierlei Hinsicht. Zum einen die Kleinigkeit, wie du unten die Regierungsbezirke sortierst (7-5 Südwürttemberg/Südbaden oder andersherum?). Und zum anderen natürlich, wie du zu dieser Prognose kommst &#8230; (Auch die schwierig zu erklärenden Annahmen müssten sich ja letztlich erklären lassen, sonst ist&#8217;s Homöopathie, oder?).
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		<title>Von: Kay Karpinsky</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23278</link>
		<dc:creator>Kay Karpinsky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:39:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.till-westermayer.de/?p=2264#comment-23278</guid>
		<description>Im WK Tübingen gibt es durchaus ein Ost-Südwest-Gefälle, nur ist das nicht erkennbar, da erstens der Schwellenwert von 11% zu niedrig ist, um die Unterschiede noch zu erkennen. Zweitens ist Rottenburg am Neckar eine sehr großflächige Gemeinde und die Ergebnisse der Dörfer am westlichen Ende sind so auch nicht ersichtlich.
Tübingen ist nun aus grüner Sicht ein weitgehend urbaner Wahlkreis mit Umland und ein paar Dörfern am westlichen Rand. Aus CDU-Sicht ist es ein teils ländlicher, teils suburbaner Wahlkreis mit einer komischen Stadt am östlichen Rand. Die Zusammensetzung der Mitgliedschaft ergibt bei der CDU gerne mal eine antiurbane Grundstimmung, deren Nutznießer im vorliegenden Fall der Ortsvorsteher des tübingenfernsten Dorfes war. Als Gegenkandidat ist der jetzt natürlich sehr dankbar.
Durch den Wahlkreisneuzuschnitt verliert der WK Tübingen drei Tübinger Vororte an den WK Reutlingen. Aus grüner Sicht nutzt das vor allem den Reutlingern, ohne dass Tübingen einen Schaden daraus hätte. Für 2006 ist noch ein sich auf den gesamten Wahlkreis erstreckender Palmerbonus (ca. drei Prozentpunkte) zu berücksichtigen. Auch der WK Biberach riss nur durch den Metzgerbonus (ca. sieben Prozentpunkte) aus dem Grundmuster aus, auch wenn Oberschwaben für eine ländliche Region tatsächlich sehr grün ist.

Zur Zusammensetzung der Fraktion nach dem jüngsten Umfrageergebnis (37/25/20/7/5):
Die von mir unter Berücksichtigung einiger schwierig zu erklärender Annahmen ermittelte Sitzverteilung wäre 65 - 43 - 33 - 11 - 9. Der Einzug der PDL ist für die Mandate der anderen ohne Belang, da alle Regierungsbezirke in den Ausgleichsmodus übergehen. Die SPD gewänne einen Wahlkreis (Mannheim-Nord), vier Wahlkreise wären grün: Stuttgart-Mitte (mit deutlichem Vorsprung), Heidelberg (knapper Dreikampf), Freiburg-West (knapp vor SPD) und Tübingen (knapp vor CDU, Palmerbonus schon rausgerechnet). Die grüne Verteilung auf die Regierungsbezirke wäre 13 - 8 - 7 - 5. Damit kämen beim gegenwärtigen Trend auch Wahlkreise wie Schorndorf, Schwäbisch Hall, Sinsheim oder Offenburg in Reichweite eines Mandats. Auf die Zusammensetzung der Fraktion dürfte man also tatsächlich gespannt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im WK Tübingen gibt es durchaus ein Ost-Südwest-Gefälle, nur ist das nicht erkennbar, da erstens der Schwellenwert von 11% zu niedrig ist, um die Unterschiede noch zu erkennen. Zweitens ist Rottenburg am Neckar eine sehr großflächige Gemeinde und die Ergebnisse der Dörfer am westlichen Ende sind so auch nicht ersichtlich.<br />
Tübingen ist nun aus grüner Sicht ein weitgehend urbaner Wahlkreis mit Umland und ein paar Dörfern am westlichen Rand. Aus CDU-Sicht ist es ein teils ländlicher, teils suburbaner Wahlkreis mit einer komischen Stadt am östlichen Rand. Die Zusammensetzung der Mitgliedschaft ergibt bei der CDU gerne mal eine antiurbane Grundstimmung, deren Nutznießer im vorliegenden Fall der Ortsvorsteher des tübingenfernsten Dorfes war. Als Gegenkandidat ist der jetzt natürlich sehr dankbar.<br />
Durch den Wahlkreisneuzuschnitt verliert der WK Tübingen drei Tübinger Vororte an den WK Reutlingen. Aus grüner Sicht nutzt das vor allem den Reutlingern, ohne dass Tübingen einen Schaden daraus hätte. Für 2006 ist noch ein sich auf den gesamten Wahlkreis erstreckender Palmerbonus (ca. drei Prozentpunkte) zu berücksichtigen. Auch der WK Biberach riss nur durch den Metzgerbonus (ca. sieben Prozentpunkte) aus dem Grundmuster aus, auch wenn Oberschwaben für eine ländliche Region tatsächlich sehr grün ist.</p>
<p>Zur Zusammensetzung der Fraktion nach dem jüngsten Umfrageergebnis (37/25/20/7/5):<br />
Die von mir unter Berücksichtigung einiger schwierig zu erklärender Annahmen ermittelte Sitzverteilung wäre 65 &#8211; 43 &#8211; 33 &#8211; 11 &#8211; 9. Der Einzug der PDL ist für die Mandate der anderen ohne Belang, da alle Regierungsbezirke in den Ausgleichsmodus übergehen. Die SPD gewänne einen Wahlkreis (Mannheim-Nord), vier Wahlkreise wären grün: Stuttgart-Mitte (mit deutlichem Vorsprung), Heidelberg (knapper Dreikampf), Freiburg-West (knapp vor SPD) und Tübingen (knapp vor CDU, Palmerbonus schon rausgerechnet). Die grüne Verteilung auf die Regierungsbezirke wäre 13 &#8211; 8 &#8211; 7 &#8211; 5. Damit kämen beim gegenwärtigen Trend auch Wahlkreise wie Schorndorf, Schwäbisch Hall, Sinsheim oder Offenburg in Reichweite eines Mandats. Auf die Zusammensetzung der Fraktion dürfte man also tatsächlich gespannt sein.
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Till</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23277</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:46:34 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht uninteressant sind hier die interaktiven &lt;a href=&quot;http://statistik.baden-wuerttemberg.de/intermaptiv/archiv/home.asp?RS=&amp;ZS=&amp;TH=Wahlen&amp;UT=&amp;SP=undefined&amp;ka=&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Karten des statistischen Landesamtes&lt;/a&gt;. Ich habe hier mal drei Screenshots gemacht. Die erste Karte zeigt die grünen Stimmen bei der Landtagswahl 2006, die zweite das selbe für die Wahlkreise (2006 nicht identisch mit 2011, dort sind noch ein paar Schwarzwaldgemeinden zu Freiburg I dazugekommen). Die dritte Karte ist die Bevölkerungsdichte nach Gemeinden. Orange/rot eingezeichnet sind die Kreisgrenzen -  Breisgau-Hochschwarzwald ist das &quot;Spiegelei&quot; im Südwesten.

&lt;img src=&quot;http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/grueneltw2006.jpg&quot;&gt;
&lt;small&gt;Grüne Stimmanteile bei der Landtagswahl 2006 nach Gemeinden: weiß &lt; 7%, dunkelgrün &gt; 11%&lt;/small&gt; 

&lt;img src=&quot;http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/grueneltw2006wk.jpg&quot;&gt;
&lt;small&gt;Grüne Stimmanteile bei der Landtagswahl 2006 nach Wahlkreisen&lt;/small&gt;

&lt;img src=&quot;http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/bevdichte.jpg&quot;&gt;
&lt;small&gt;Bevölkerungsdichte nach Gemeinden: hellblau &lt; 110 Ew/km²; babyblau &lt; 260 Ew/km²; blau &lt; 410 Ew/km²; dunkelblau &gt; 410 Ew/km²&lt;/small&gt;

Jetzt können wir das ganze auch noch übereinanderlegen (quick &amp; dirty ... - die Wahlkreis-Grenzen 2006 sind hier schwarz eingezeichnet):

&lt;img src=&quot;http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/grueneltw2006wk+g.jpg&quot;&gt;

&lt;img src=&quot;http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/bev+wk.jpg&quot;&gt;

Sichtbar wird hier, dass der WK 46 tatsächlich sowohl bei den Stimmen als auch bei der Bevölkerungsdichte einen Gradienten von West nach Ost aufweist. Beim WK Tübingen (genau in der Mitte der Karte) ist das nicht so ausgeprägt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht uninteressant sind hier die interaktiven <a href="http://statistik.baden-wuerttemberg.de/intermaptiv/archiv/home.asp?RS=&#038;ZS=&#038;TH=Wahlen&#038;UT=&#038;SP=undefined&#038;ka=" rel="nofollow">Karten des statistischen Landesamtes</a>. Ich habe hier mal drei Screenshots gemacht. Die erste Karte zeigt die grünen Stimmen bei der Landtagswahl 2006, die zweite das selbe für die Wahlkreise (2006 nicht identisch mit 2011, dort sind noch ein paar Schwarzwaldgemeinden zu Freiburg I dazugekommen). Die dritte Karte ist die Bevölkerungsdichte nach Gemeinden. Orange/rot eingezeichnet sind die Kreisgrenzen &#8211;  Breisgau-Hochschwarzwald ist das &#0187;Spiegelei&#0171; im Südwesten.</p>
<p><img src="http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/grueneltw2006.jpg"/><br />
<small>Grüne Stimmanteile bei der Landtagswahl 2006 nach Gemeinden: weiß &lt; 7%, dunkelgrün &gt; 11%</small> </p>
<p><img src="http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/grueneltw2006wk.jpg"/><br />
<small>Grüne Stimmanteile bei der Landtagswahl 2006 nach Wahlkreisen</small></p>
<p><img src="http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/bevdichte.jpg"/><br />
<small>Bevölkerungsdichte nach Gemeinden: hellblau &lt; 110 Ew/km²; babyblau &lt; 260 Ew/km²; blau &lt; 410 Ew/km²; dunkelblau &gt; 410 Ew/km²</small></p>
<p>Jetzt können wir das ganze auch noch übereinanderlegen (quick &#038; dirty &#8230; &#8211; die Wahlkreis-Grenzen 2006 sind hier schwarz eingezeichnet):</p>
<p><img src="http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/grueneltw2006wk+g.jpg"/></p>
<p><img src="http://blog.till-westermayer.de/wp-content/uploads/2010/07/bev+wk.jpg"/></p>
<p>Sichtbar wird hier, dass der WK 46 tatsächlich sowohl bei den Stimmen als auch bei der Bevölkerungsdichte einen Gradienten von West nach Ost aufweist. Beim WK Tübingen (genau in der Mitte der Karte) ist das nicht so ausgeprägt.
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	</item>
	<item>
		<title>Von: blumentopf</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23276</link>
		<dc:creator>blumentopf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:50:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Kay Karpinsky &amp; Till:

Wie ist denn in dieser Hinsicht der WK Tübingen einzustufen?

Bei der CDU &lt;a href=&quot;http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-CDU-Landtagskandidat-kommt-wieder-aus-Rottenburg-_arid,107223.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;unterlag&lt;/a&gt; interessanterweise am Wochenende die überaus populäre &quot;städtische&quot; Kandidatin Lisa Federle, Stimmenkönigin der letztjährigen Gemeinderatswahl, knapp einem Beamtentyp mit Schnauzbart und bisherigem Ortsvorsteher des 1280 Seelen Dorfes Baisingen. &quot;Die Versammlung sang zum Abschluss das Lied der Deutschen.&quot; Lapidarer Kommentar der Neckarprawda Schwäbisches Tagblatt: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Kehrt-in-Richtung-Mappus-CDU-_arid,107206.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kehrt in Richtung Mappus-CDU&lt;/a&gt;&quot;.

Die &lt;a href=&quot;http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Auch-Daniel-Lede-Abal-strebt-in-den-Landtag-_arid,107413.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;fünf grünen Kandidat_innen&lt;/a&gt; sind wohl alle eher städtisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kay Karpinsky &amp; Till:</p>
<p>Wie ist denn in dieser Hinsicht der WK Tübingen einzustufen?</p>
<p>Bei der CDU <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-CDU-Landtagskandidat-kommt-wieder-aus-Rottenburg-_arid,107223.html" rel="nofollow">unterlag</a> interessanterweise am Wochenende die überaus populäre &#0187;städtische&#0171; Kandidatin Lisa Federle, Stimmenkönigin der letztjährigen Gemeinderatswahl, knapp einem Beamtentyp mit Schnauzbart und bisherigem Ortsvorsteher des 1280 Seelen Dorfes Baisingen. &#0187;Die Versammlung sang zum Abschluss das Lied der Deutschen.&#0171; Lapidarer Kommentar der Neckarprawda Schwäbisches Tagblatt: &#0187;<a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Kehrt-in-Richtung-Mappus-CDU-_arid,107206.html" rel="nofollow">Kehrt in Richtung Mappus-CDU</a>&#0171;.</p>
<p>Die <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Auch-Daniel-Lede-Abal-strebt-in-den-Landtag-_arid,107413.html" rel="nofollow">fünf grünen Kandidat_innen</a> sind wohl alle eher städtisch.
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Till</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23275</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:24:40 +0000</pubDate>
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		<description>Kay, die fehlende Ländlichkeit des WK 46 aus deiner Sicht scheint mir ein Effekt der Durchschnittsbildung zu sein - sehr hohe Bevölkerungsdichte in der Stadt Freiburg, dann einige suburbane Gemeinden und - je höher es in den Schwarzwald hinaufgeht - neben der Stadt Titisee-Neustadt dann einige für bad.-württ. Verhältnisse richtig ländliche Gemeinden. Also anders als bei den eher homogenen suburbanen Wahlkreisen im mittleren Neckarraum, durch die Heterogenität zwischen Stadt und Schwarzwalddörfern aber auch nochmal anders als im Allgäu oder in der Hohenlohe (und natürlich nicht zu vgl.  mit Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern).

Mal sehen, wenn die aktuell progn. 20% tatsächlich zu Stande kommen, wie dann die Fraktion aussieht ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kay, die fehlende Ländlichkeit des WK 46 aus deiner Sicht scheint mir ein Effekt der Durchschnittsbildung zu sein &#8211; sehr hohe Bevölkerungsdichte in der Stadt Freiburg, dann einige suburbane Gemeinden und &#8211; je höher es in den Schwarzwald hinaufgeht &#8211; neben der Stadt Titisee-Neustadt dann einige für bad.-württ. Verhältnisse richtig ländliche Gemeinden. Also anders als bei den eher homogenen suburbanen Wahlkreisen im mittleren Neckarraum, durch die Heterogenität zwischen Stadt und Schwarzwalddörfern aber auch nochmal anders als im Allgäu oder in der Hohenlohe (und natürlich nicht zu vgl.  mit Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern).</p>
<p>Mal sehen, wenn die aktuell progn. 20% tatsächlich zu Stande kommen, wie dann die Fraktion aussieht &#8230;
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kay Karpinsky</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23274</link>
		<dc:creator>Kay Karpinsky</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:13:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.till-westermayer.de/?p=2264#comment-23274</guid>
		<description>So ländlich ist der Wahlkreis 46 auch wieder nicht. Gemessen am Bevölkerungsschwerpunkt ist er überwiegend städtisch und suburban.
In der grünen Sichtweise sind solche Wahlkreise gerne mal &quot;ländlich&quot;. Das liegt historisch bedingt daran, dass ganz zu Beginn nahezu alle Landtagsmandate in städtischen Wahlkreisen errungen wurden, später dann auch in suburbanen. In wirklich ländlichen Wahlkreisen hatten und haben grüne KandidatInnen bedingt durch das Wahlsystem kaum Chancen. Das hat man natürlich schon bald als Problem erkannt und bemühte sich so, kontinuierlich vor allem in aussichtsreichen suburbanen Wahlkreisen Personen zu nominieren, die die Themen des ländlichen Raumes bedienen konnten. Neben Freiburg I betrifft das aktuell auch den WK Leonberg.
Bei der hier beschriebenen Konstellation kam noch hinzu, dass ein &quot;Neuer&quot; gegen einen amtierenden Abgeordneten antrat. Sowas geht erfahrungsgemäß nur dann gut, wenn sich zuvor in der Mitgliedschaft eine gewisse Unzufriedenheit mit der bisherigen Arbeit des Abgeodneten breitgemacht hat. Das war hier aber offensichtlich nicht der Fall. Man gesteht Abgeordneten gerne zwei oder drei Legislaturperioden zu, da allgemein bekannt ist, wie lange es dauert, sich in bestimmte Felder detailliert einzuarbeiten und innerhalb einer Fraktion ein Standing zu erarbeiten. Einige schaffen es dann sogar, nach zehn oder 15 Jahren aus freien Stücken abzutreten.
Eine insgesamt ausgewogene Zusammensetzung der Fraktion kann man in Baden-Württemberg über KandidatInnenaufstellungen kaum herbeiführen. Zwar können wir Grünen mehr als etwa SPD oder FDP ganz gut einschätzen, welche Wahlkreise sicher, aussichtsreich, wackelig oder aussichtslos sind. Die Bereitschaft, den Wahlkreis für Auswärtskandidaturen freizuräumen, ist allerdings gering, da alle Erfahrung zeigt, dass lokale Persönlichkeiten besser Stimmen ziehen können - die voraussichtliche Untersteller-Kandidatur in Stuttgart IV darf da auch mit Interesse beobachtet werden.
Die Gefahr ist da, dass wie 2006 in manchem aussichtslosen Wahlkreis durch einen etwas zu laschen Wahlkampf Stimmen verschenkt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ländlich ist der Wahlkreis 46 auch wieder nicht. Gemessen am Bevölkerungsschwerpunkt ist er überwiegend städtisch und suburban.<br />
In der grünen Sichtweise sind solche Wahlkreise gerne mal &#0187;ländlich&#0171;. Das liegt historisch bedingt daran, dass ganz zu Beginn nahezu alle Landtagsmandate in städtischen Wahlkreisen errungen wurden, später dann auch in suburbanen. In wirklich ländlichen Wahlkreisen hatten und haben grüne KandidatInnen bedingt durch das Wahlsystem kaum Chancen. Das hat man natürlich schon bald als Problem erkannt und bemühte sich so, kontinuierlich vor allem in aussichtsreichen suburbanen Wahlkreisen Personen zu nominieren, die die Themen des ländlichen Raumes bedienen konnten. Neben Freiburg I betrifft das aktuell auch den WK Leonberg.<br />
Bei der hier beschriebenen Konstellation kam noch hinzu, dass ein &#0187;Neuer&#0171; gegen einen amtierenden Abgeordneten antrat. Sowas geht erfahrungsgemäß nur dann gut, wenn sich zuvor in der Mitgliedschaft eine gewisse Unzufriedenheit mit der bisherigen Arbeit des Abgeodneten breitgemacht hat. Das war hier aber offensichtlich nicht der Fall. Man gesteht Abgeordneten gerne zwei oder drei Legislaturperioden zu, da allgemein bekannt ist, wie lange es dauert, sich in bestimmte Felder detailliert einzuarbeiten und innerhalb einer Fraktion ein Standing zu erarbeiten. Einige schaffen es dann sogar, nach zehn oder 15 Jahren aus freien Stücken abzutreten.<br />
Eine insgesamt ausgewogene Zusammensetzung der Fraktion kann man in Baden-Württemberg über KandidatInnenaufstellungen kaum herbeiführen. Zwar können wir Grünen mehr als etwa SPD oder FDP ganz gut einschätzen, welche Wahlkreise sicher, aussichtsreich, wackelig oder aussichtslos sind. Die Bereitschaft, den Wahlkreis für Auswärtskandidaturen freizuräumen, ist allerdings gering, da alle Erfahrung zeigt, dass lokale Persönlichkeiten besser Stimmen ziehen können &#8211; die voraussichtliche Untersteller-Kandidatur in Stuttgart IV darf da auch mit Interesse beobachtet werden.<br />
Die Gefahr ist da, dass wie 2006 in manchem aussichtslosen Wahlkreis durch einen etwas zu laschen Wahlkampf Stimmen verschenkt werden.
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	</item>
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		<title>Von: herbert heiler</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23266</link>
		<dc:creator>herbert heiler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:31:27 +0000</pubDate>
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		<description>Till hat die Stadt -  Land - Wahlkreis - Thematik 
bereits sehr differenziert und deutlich dargestellt.
Vielleicht noch einen kleinen Kommentar aus meiner Sicht zum Thema &quot;Mobilisieren und Werbung für seine Person machen&quot;.
Wenn ein Kandidat davon ausgeht, dass er am Wahlabend durch seine Rede überzeugt, auch die die eigentlich schon festgelegt sind dadurch gewinnt,dann ist dass entweder sehr naiv oder es handelt sich um eine Spasskandidatur, um den Namen für andere Positionen zu erwärmen.
Als Mitentscheider des Abends (neues Grünes Mitglied) war ich doch sehr überrascht über den Inhalt der Rede von Herrn Simms. Weshalb sollte ich einen Landtagskandidaten aufstellen für den absolut
ländlichen Wahlkreis, welcher die politischen 
Schwerpunkte in der Integration und der Kunst/Kultur sieht? Diese Zweifel konnte er einfach nicht ausräumen.Zudem ließ er es offen, ob er das Stadtratsmandat aufgiebt - oder nicht. Das hat mich sehr verunsichert, hier brauchts eine Festlegung.
Nach meiner Einschätzung war die Bewerbung nicht ausgereift und ein Schnellschuss ohne Konzept.
Herr Simms hat seine Qualitäten, welche in einem urbanen Wahlkreis zum Tragen kommen könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Till hat die Stadt &#8211;  Land &#8211; Wahlkreis &#8211; Thematik<br />
bereits sehr differenziert und deutlich dargestellt.<br />
Vielleicht noch einen kleinen Kommentar aus meiner Sicht zum Thema &#0187;Mobilisieren und Werbung für seine Person machen&#0171;.<br />
Wenn ein Kandidat davon ausgeht, dass er am Wahlabend durch seine Rede überzeugt, auch die die eigentlich schon festgelegt sind dadurch gewinnt,dann ist dass entweder sehr naiv oder es handelt sich um eine Spasskandidatur, um den Namen für andere Positionen zu erwärmen.<br />
Als Mitentscheider des Abends (neues Grünes Mitglied) war ich doch sehr überrascht über den Inhalt der Rede von Herrn Simms. Weshalb sollte ich einen Landtagskandidaten aufstellen für den absolut<br />
ländlichen Wahlkreis, welcher die politischen<br />
Schwerpunkte in der Integration und der Kunst/Kultur sieht? Diese Zweifel konnte er einfach nicht ausräumen.Zudem ließ er es offen, ob er das Stadtratsmandat aufgiebt &#8211; oder nicht. Das hat mich sehr verunsichert, hier brauchts eine Festlegung.<br />
Nach meiner Einschätzung war die Bewerbung nicht ausgereift und ein Schnellschuss ohne Konzept.<br />
Herr Simms hat seine Qualitäten, welche in einem urbanen Wahlkreis zum Tragen kommen könnten.
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	</item>
	<item>
		<title>Von: filtor</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23265</link>
		<dc:creator>filtor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:12:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.till-westermayer.de/?p=2264#comment-23265</guid>
		<description>inhaltlich kann ich dazu wenig sagen, da ich mich weder für die grüne partei noch den wahlkreis so besonders interessiere. kann auch nicht abschätzen, ob ein fünftel der stimmen für einen neuling, der gegen den amtsinhaber antritt, nun so besonders wenig ist. und was für eine bedeutung die kandidatur noch hat - denn von einem sieg wird timothy simms ja nicht ausgegangen sein.
was du zur struktur innerparteilichen wahlkampfs und zur überzeichnung des stadt-land-gegensatzes schreibst, klingt plausibel.
jedenfalls gut, dass solche dinge öffentlich besprochen werden - mehr rückmeldungen anderer involvierter wären natürlich noch besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>inhaltlich kann ich dazu wenig sagen, da ich mich weder für die grüne partei noch den wahlkreis so besonders interessiere. kann auch nicht abschätzen, ob ein fünftel der stimmen für einen neuling, der gegen den amtsinhaber antritt, nun so besonders wenig ist. und was für eine bedeutung die kandidatur noch hat &#8211; denn von einem sieg wird timothy simms ja nicht ausgegangen sein.<br />
was du zur struktur innerparteilichen wahlkampfs und zur überzeichnung des stadt-land-gegensatzes schreibst, klingt plausibel.<br />
jedenfalls gut, dass solche dinge öffentlich besprochen werden &#8211; mehr rückmeldungen anderer involvierter wären natürlich noch besser.
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Till</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23263</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:04:59 +0000</pubDate>
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		<description>Och, sag doch lieber mal was zum Inhalt. 

Zum Titel: Google meinte, dass pie nicht so ungewöhnlich ist, hatte wegen dem &quot;too&quot; am Schluss extra nochmal nachgeschaut. Jedenfalls für eher kleine Fallzahlen von &quot;nicht so ungewöhnlich&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och, sag doch lieber mal was zum Inhalt. </p>
<p>Zum Titel: Google meinte, dass pie nicht so ungewöhnlich ist, hatte wegen dem &#0187;too&#0171; am Schluss extra nochmal nachgeschaut. Jedenfalls für eher kleine Fallzahlen von &#0187;nicht so ungewöhnlich&#0171;.
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	<item>
		<title>Von: filtor</title>
		<link>http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/07/23/you-cant-have-the-pie-and-eat-it-too/comment-page-1/#comment-23262</link>
		<dc:creator>filtor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:03:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.till-westermayer.de/?p=2264#comment-23262</guid>
		<description>nicht zum text, nur zum titel: it&#039;s not the pie, it&#039;s the cake that you (supposedly) can&#039;t have and eat it, too.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nicht zum text, nur zum titel: it&#8217;s not the pie, it&#8217;s the cake that you (supposedly) can&#8217;t have and eat it, too.
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