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	<title>Kommentare zu: Kurz: Unzufrieden? Bitte eintreten!</title>
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	<description>Blog von Till Westermayer – seit 2002</description>
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		<title>Von: Till</title>
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		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 13:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Robin: beachte die ganz unterschiedlichen Größenverhältnisse (SPD: 800.000 oder so Mitglieder, ~ 30 % der WählerInnen; Grüne: 45.000 Mitglieder, ~ 10 % der WählerInnen). Insofern ist das Argument bezogen auf kleine Parteien doch noch um einiges gewichtiger -- sowohl in Bezug auf die Veränderungsfähigkeit der Partei als auch in Bezug auf die Risiken von Aufsplitterungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robin: beachte die ganz unterschiedlichen Größenverhältnisse (SPD: 800.000 oder so Mitglieder, ~ 30 % der WählerInnen; Grüne: 45.000 Mitglieder, ~ 10 % der WählerInnen). Insofern ist das Argument bezogen auf kleine Parteien doch noch um einiges gewichtiger &#8211; sowohl in Bezug auf die Veränderungsfähigkeit der Partei als auch in Bezug auf die Risiken von Aufsplitterungen.
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		<title>Von: Robin</title>
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		<dc:creator>Robin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 12:54:56 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem Eintreten und die Partei verändern hat ja auch schon bei der SPD wunderbar funktioniert :) Auch wenn ich grundsätzlich deine Argumentation teile. Die Leute machen es nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Eintreten und die Partei verändern hat ja auch schon bei der SPD wunderbar funktioniert :) Auch wenn ich grundsätzlich deine Argumentation teile. Die Leute machen es nicht&#8230;
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		<title>Von: Till</title>
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		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 10:44:52 +0000</pubDate>
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		<description>An Freiburg habe ich ehrlicherweise beim Schreiben dieses Blogeintrags gar nicht gedacht. Und die Rahmenbedingungen (5%-Hürde etc.) sind auf lokaler Ebene nochmal ein bißchen anders. Aber klar: das beste Mittel, um einen Wahlerfolg der &quot;Grünen Alternative Freiburg&quot; (GALFR) bei der nächsten Kommunalwahl zu verhindern, ist eine Liste, die die dezidierte Zielgruppe der GALFR ordentlich bedient. Ob im Dezember eine solche Liste aufgestellt wird, bezweifle ich allerdings doch ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An Freiburg habe ich ehrlicherweise beim Schreiben dieses Blogeintrags gar nicht gedacht. Und die Rahmenbedingungen (5%-Hürde etc.) sind auf lokaler Ebene nochmal ein bißchen anders. Aber klar: das beste Mittel, um einen Wahlerfolg der &#0187;Grünen Alternative Freiburg&#0171; (GALFR) bei der nächsten Kommunalwahl zu verhindern, ist eine Liste, die die dezidierte Zielgruppe der GALFR ordentlich bedient. Ob im Dezember eine solche Liste aufgestellt wird, bezweifle ich allerdings doch &#8230;
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		<title>Von: thorsten</title>
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		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 10:18:47 +0000</pubDate>
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		<description>Volltreffer. Das Gegenteil ist nämlich eine self-fulfilling prophecy erster Güte. Verweise auf (mehr oder weniger) aktuelle Entwicklungen im &quot;grünen&quot; Umfeld in Freiburg drängen sich geradezu auf.
Dass irgendwann Schmerzgrenzen (im Sinne von &quot;Grundüberzeugungen&quot;) erreicht sind, die ein Weitermachen oder Jetzt-erst-recht-Mitmachen verunmöglichen, ist klar. Nur die Schmerzgrenze an einer Stelle ziehen zu wollen, an der grüne Forderungen nicht an mangelnder Durchsetzungskraft oder politischer Überzeugung scheitern, sondern an geltenden Bundesgesetzen, erscheint mir irgendwie sehr seltsam. Wobei das natürlich ein sehr oberflächlicher Vogelperspektiven-Blick ist, den ich auf die Hamburger Auseinandersetzung (leider nur) habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Volltreffer. Das Gegenteil ist nämlich eine self-fulfilling prophecy erster Güte. Verweise auf (mehr oder weniger) aktuelle Entwicklungen im &#0187;grünen&#0171; Umfeld in Freiburg drängen sich geradezu auf.<br />
Dass irgendwann Schmerzgrenzen (im Sinne von &#0187;Grundüberzeugungen&#0171;) erreicht sind, die ein Weitermachen oder Jetzt-erst-recht-Mitmachen verunmöglichen, ist klar. Nur die Schmerzgrenze an einer Stelle ziehen zu wollen, an der grüne Forderungen nicht an mangelnder Durchsetzungskraft oder politischer Überzeugung scheitern, sondern an geltenden Bundesgesetzen, erscheint mir irgendwie sehr seltsam. Wobei das natürlich ein sehr oberflächlicher Vogelperspektiven-Blick ist, den ich auf die Hamburger Auseinandersetzung (leider nur) habe.
<p class="comment-like"><img class="comment-like-btn" title="Vote" onclick="cl_like_this('http://blog.till-westermayer.de/wp-admin/admin-ajax.php',21180)" src="http://blog.till-westermayer.de/wp-content/plugins/comments-likes/images/like.png" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span id="comment-like-cnt-21180">0</span> likes</p>
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