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Eine Science-Fiction-Geschichte in Fortsetzungen. Es geht um globale Wasserkonzerne, Schmetterlinge und einen totalen Stromausfall.Direkt zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9, Teil 10, Teil 11, Teil 12, Teil 13, Teil 14, Teil 15, Teil 16, Teil 17, Teil 18 ...
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Politik, die Kunst, sich verbal die Köpfe einzuschlagen? http://t.co/UNRN7XWl #stadionatmosphaere - 6 hours ago
@FraktionGruenBW Wollen wir das auch? - 8 hours ago
Im Vorbeifahren sehe ich lauter Container mit der Aufschrift "Chronopost" - klingt eher nach Science Fiction sls nach Güterbahnhof. - 9 hours ago
Hier übrigens die Pressemitteilung der Fraktion GRÜNE zur Verfassten Studierendenschaft in BaWü: http://t.co/tEC26zs1 - 13 hours ago
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Monatsarchive: Mai 2008
Photo of the week: Bicycles IX
Veröffentlicht unter Freiburg, Photo of the week
Verschlagwortet mit albert-ludwigs-universität freiburg, fahrrad, Freiburg, Photo of the week
Kurzupdate: Leere Plätze
Veröffentlicht unter Freiburg, Politik & Gesellschaft
Verschlagwortet mit Freiburg, platz der alten synagoge, stadt, stadtplanung, u-asta
Auch das u-asta-info der u-bote (Ausgabe #779, pdf) des Freiburger u-asta hat inzwischen das Thema »Platz der Alten Synagoge« aufgenommen und widmet ihm die Titelgeschichte, zwei Kommentare und einen satirischen Ausblick. Einhelliger Tenor: so ein leerer Platz ist unerwünscht. Sehe ich auch so, und wenn jetzt noch der Gender-Kasten im Artikel selbst berücksichtigt worden wäre, wäre ich restlos glücklich.
Uni Freiburg: offen, demokratisch, frei?
Veröffentlicht unter Freiburg, Hochschulpolitik, Zukunftsvisionen
Verschlagwortet mit albert-ludwigs-universität freiburg, forschungspolitik, Freiburg, Hochschulpolitik, universität, zukunft
Nach dem herbstlichen »Zukunftskongress« (siehe auch hier) fand vor kurzem – im Rahmen eines Marketing- und Strategieprozesses zum Rebranding der Freiburg University ein »Zukunftsworkshop« zur »strategischen Identität« der Universität Freiburg statt. Ich hatte zuviel anderes um die Ohren, als mich um eine Einladung dazu zu kümmern.
Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – habe ich mir mit großem Interesse die Ergebnisse dieses gruppenübergreifenden Workshops angeschaut.
Auf dem Workshop wurde fleißig »getaggt«, bzw. es wurden gruppenspezifisch Adjektive gesucht, die am besten beschreiben, wie die Universität sich selbst sieht bzw. sehen will. Genauer gesagt: der Satz »Universität ist für mich …« musste vervollständigt werden.
Heraus kam dann eine »Gesamtwolke« – und die hat es in sich. In absteigender Reihenfolge am häufigsten genannte Adjektive (maximal wären 100 Nennungen möglich gewesen, wenn ich das System richtig verstanden habe) sind nämlich weder »exzellent« noch »konkurrenzfähig«, sondern:
- offen (62 Nennungen)
- vielfältig (48 Nennungen),
- demokratisch (46 Nennungen),
visionär (46 Nennungen), - frei (44 Nennungen),
kommunikativ (44 Nennungen)
realistisch(44 Nennungen) - innovativ (42 Nennungen),
- kreativ (38 Nennungen),
- kooperativ (37 Nennungen),
- menschlich (35 Nennungen),
schöpferisch (35 Nennungen) und
sozial (35 Nennungen).
Abgesehen mal davon, dass »nachhaltig« auch nur unter ferner liefen landete (»gleichberechtigt« hat immerhin 35 Nennungen, doppelt so viele wie »exzellent« mit 17 Nennungen), gefällt mir dieses Bild einer Universität sehr gut. Ich bin überzeugt davon, dass eine Universität, auf die all diese Adjektive mit Recht drangeschrieben werden können, eine sehr gute Universität wäre.
Es bleibt aber natürlich auch die Frage, ob es einfach nur die »üblichen Verdächtigen« waren, die sich die Zeit genommen haben, an diesem Workshop teilzunehmen, und die dazu auch eingeladen wurden – und dass z.B. bei eine Repräsentativerhebung über alle Universitätsmitglieder doch andere Adjektive vorne drangestellt werden würden. Wie dem auch sei – ich bin jetzt gespannt, was davon jetzt im »Leitbildprozess« übrigbleibt und wie die kommissarische Unileitung damit weiter umgeht.
Warum blogge ich das? Weil ich das Ergebnis dieses Workshops doch unerwartet und damit interessant fand.
Kurzeintrag: Kommunalwahl Schleswig-Holstein (Update 3: Jamaika?)
Veröffentlicht unter Politik & Gesellschaft, So grün, so grün
Verschlagwortet mit grüne, kiel, lübeck, robert habeck, schleswig-holstein, schwarz-grün, wahlen
Nach ersten Trendaussagen haben bei der heutigen Kommunalwahl in Schleswig-Holstein beide größeren Parteien deutlich Verluste hinnehmen müssen (CDU: -10 Punkte, SPD, -4 Punkte), während die kleineren Parteien mehr oder weniger deutliche Stimmgewinne hatten. Beim NDR heißt es dazu:
Nach einer ersten Schätzung der Landeswahlleiterin liegt die CDU bei 40,1 Prozent, das sind 10,7 Punkte weniger als 2003. Die SPD verliert 3,6 Punkte und erreicht 25,7 Prozent. Die Grünen liegen landesweit bei 9,6 Prozent (2003: 8,4 Prozent), die FDP bei 8,3 Prozent (5,7). Die Linke kommt auf Anhieb auf 7,3 Prozent, der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) erreicht 3,0 Prozent (2003: 2,5 Prozent). (Quelle)
Mit dazu beigetragen hat möglicherweise auch das Verbot der bisherigen 5%-Hürde; damit ist das Risiko, Stimmen, die an kleine Parteien gehen, effektiv zu verlieren, gesunken. Wie dem auch sei, auf jeden Fall sind die 9,6 % ein gutes grünes Ergebnis. Mal schauen, ob es bei diesen Trendaussagen bleibt, und schon mal herzlichen Glückwunsch in den Norden!
Update: Sehr schön einige Einzelergebnisse – so sind die Grünen in Lübeck in zwei Wahlkreisen stärkste Partei, in Kiel in vier Wahlkreisen zweitstärkste Partei mit Prozentsätzen um die 20 %. Interessant finde ich das doch überraschend gute Abschneiden der LINKEN – auch im Hinblick darauf, dass wir in Baden-Württemberg 2009 Kommunalwahlen haben werden.
Update 2: Ein interessanter Nebeneffekt des Kieler Ergebnisses ist, dass die bisher dort regierende schwarz-grüne Koalition nun keine Mehrheit mehr hat.
Update 3: (26.05.2008) Die WELT – wer auch sonst – diskutiert das Wahlergebnis als Startschuss für Jamaika-Koalitionen in vielen Städten und Gemeinden. Und zitiert den Landesvorsitzenden der Grünen Schleswig-Holstein, Robert Habeck, damit, dass es tatsächlich eine Wählerwanderung von der CDU zu den Grünen (im Endergebnis sogar bei 10,3%) gegeben habe, insbesondere im Hamburger Umland.
Kurzeintrag: V wie Videoüberwachung
Veröffentlicht unter Freiburg, Politik & Gesellschaft
Verschlagwortet mit öffentlichkeit, überwachung, Freiburg, sicherheit, vag, verkehr, videoüberwachung
Die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) plant nach dem Ess- und Trinkverbot jetzt nicht nur, ihre zehn Flagschiffstraßenbahn mit Videokameras auszustatten (der Test läuft schon), nein, sie will auch die Aufnahmen der jetzt schon existierenden Haltestellenkameras speichern. Alles im Namen der Sicherheit. Konkrete Zahlen über sicherheitsrelevante Vorfälle in Straßenbahnen will sie allerdings nicht nennen. Und zur Legitimation gab’s eine recht tendenziöse Befragung im Internet und in den Bahnen. Seltsamer Kurs.










